27.10.2018 – ADAC Bundesendlauf Slalom-Youngster

Traditionell am letzten Oktober-Wochenende fand in Oschersleben der Bundesendlauf statt. Ausrichter war der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. Der Club hatte bereits 2014 den Endlauf veranstaltet und war damals mit seiner Organisation krachend gescheitert. Dieses Jahr hatte man wohl die Absicht, alles besser zu machen, blieb jedoch in der alten Tradition.

Die MCE-Farben wurden von Marvin in der Klasse 1 und Felix in der Klasse 2 vertreten. Thomas und Henrik übernahmen die Betreuung der Hansa-Teilnehmer und auch Reinhard als Teamchef war vor Ort.

Gefahren wurde auf Opel Adam, die ja technisch weitgehend den in Hansa gefahrenen Corsa entsprechen, nur etwas kürzer sind und hier mit „Holzreifen“ bestückt waren.

In jeder Klasse traten 48 Teilnehmer an (jeweils drei aus den 16 beteiligten ADAC-Regionalclubs).

Papier- und Helmabnahme wurde am Freitag erledigt und anschließend der Bördetopf und andere Leckereien bei Schondelmaier verkostet.

Samstag sollte nach Zeitplan um 7:00 die Streckenbesichtigung beginnen. Nun waren aber die Flutlichtleuchten nicht eingeschaltet, und die Sonne bequemte sich erst eine Stunde später aufzugehen. Mit Beginn der Morgendämmerung konnte der Teil dann etwas verspätet starten. Es war aber immer noch genügend Zeit übrig, zumal der Start des ersten Teilnehmers sich um eine Viertelstunde verzögerte.

Felix war mit der Startnummer 8 recht früh dran, während Marvin mit der 37 noch etwas warten musste. Felix lag mit seiner Trainingszeit etwa auf Platz 40, Marvin noch ein paar Plätze weiter hinten. Während das Training eine halbe Stunde lief war durch einfaches Kopfrechnen schon erkennbar, dass die Siegerehrung, die laut Zeitplan um 17:00 Uhr sein sollte, nicht wesentlich vor 20:00 Uhr steigen würde.

So weit war es allerdings noch nicht, denn es stand nach 3 Stunden dann der 1. Wertungslauf auf dem Programm. Felix fehlten gegenüber dem Training 3 Zehntel. Damit war er gut im Rennen, denn andere verloren bis zu 3 Sekunden, und rückte auf Platz 35 vor. Marvin lag auch nur vier Zehntel hinter der Trainingszeit, aber er traf eine Pylone. Damit hatte er den letzten Platz eingenommen, der ihm auch nach dem zweiten Wertungslauf erhalten blieb. Felix konnte sich im zweiten Lauf um 2 Sekunden steigern und rückte damit auf Platz 29 vor.

Um 20:00 Uhr war dann die Siegerehrung beendet und alle waren froh, die Rückfahrt in warmen Autos mit der windigen Kälte auf dem Platz tauschen zu können.

Bundesendlauf bei Flutlicht – hatten wir auch noch nicht

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